Nachbericht vom 6. faszinatour Fun Adventure Race

Jana Bohlmann / 10.06.2009
Vom 08. bis 10. Mai fand in Haiming, Tirol zum sechsten Mal das Fun Adventure Race statt. Insgesamt 94 Teilnehmer folgten der Einladung des Outdoor-Unternehmens faszinatour, um in 17 Teams gegeneinander anzutreten und damit die Sommer-Saison einzuläuten. Bei viel Sonne und mit jeder Menge Spaß stellten sich Teams mit ausgefallenen Namen wie Saunaclub, Teenietuss oder Robins Wood den unterschiedlichsten Herausforderungen. Zu den sportlichen Disziplinen des Fun Adventure Race gehörten ein Orientierungslauf, Rafting, Mountainbiken, Klettern und Bogenschießen. Hinzu kamen noch zahlreiche kleinere und größere Aufgaben, die Geschick, Kreativität und Konzentration erforderten.

Ich habe mich ebenfalls nach Haiming begeben und wurde dort herzlich ins Team Drüsenfieber aufgenommen. Aus dem hohen Norden, genauer aus Osnabrück, war der Gewinner unseres outdooractive.com-Gewinnspiels Jan-Philipp mit seinem Kumpel Thomas angereist und schloss sich vor Ort mit drei weiteren Teilnehmern zum Team \"The Best of the Rest\" zusammen.

Freitagabend: Begrüßung im Platschnass-Stadl

Nachdem wir im Haus Stigger eingecheckt und unser Gepäck auf die Zimmer gebracht hatten, ging es direkt hinüber ins Outdoorzentrum von faszinatour. Im Platschnass-Stadl warteten wir bei Radler und Kasspatzen, bis mehr oder weniger alle Teilnehmer eingetrudelt waren. Dann folgte eine herzliche Begrüßung der faszinatour-Oberhäupter Charly, Werner und Marcel und eine Einführung von Organisations-Chefin Sandra in das, was uns am morgigen Samstag erwarten würde. Um uns nicht schon vorab sämtlicher Chancen zu berauben, suchten wir zeitig unser Nachtlager auf.

Samstagmorgen: Startschuss zum sechsten Fun Adventure Race

Frisch ausgeruht fanden wir uns am nächsten Morgen um neun Uhr wieder im faszinatour-Zentrum ein. Für unser Team ging es als erstes aufs Wasser – zur Rafting-Tour auf die Imst. Also hieß es, hinein in die Neopren-Anzüge. Für alle, die so etwas noch nie anhatten: Bis diese Gummi-Haut so sitzt, wie sie soll, braucht es seine Zeit und sobald alles passt, schwitzt man wie in der Sauna. Mit dem Bus fuhren wir zu der Stelle, an der wir mit den Booten einsetzen sollten. Dort wurden wir einzelnen Guides zugeteilt. Gemeinsam mit dem Team DUO-Fit folgten wir von nun an den Anweisungen, Tipps und Anekdoten von Pete, einem waschechten Tiroler Buam. Schnell wurde uns klar, mit ihm würde die Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase auf dem Wasser, in der wir mit allen wichtigen Kommandos vertraut gemacht wurden, manövrierte Pete uns auch schon ins erste Kehrwasser. Anschließend wurde aus jedem Team einer ernannt, der das Boot ebenfalls ins Kehrwasser steuern sollte. Dafür bekamen wir unseren ersten Punkt. Nach einigen tollen Passagen ging es kurz an Land zum Wurfsack werfen. Die Werfer hatten scheinbar morgens vergessen, Zielwasser zu trinken, denn nur drei Säcke landeten innerhalb des Seilkreises.
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